Tobias Stein

Zwischen Büroalltag und Musik

Der Griefstedter Tobias Steinkopf gibt sein musikalisches Wissen und die damit verbundenen Erfahrungen gerne unentgeltlich an Nachwuchstalente weiter.

Tobias Steinkopf gibt sein musikalisches Wissen und die damit verbundenen Erfahrungen gern unentgeltlich an Nachwuchstalente weiter.

GRIEFSTEDT. Als fünfjähriger hatte der Griefstedter Tobias Steinkopf nur einen Wunsch: Er wollte ein großer Trompeter werden. Mittlerweile konnte er als Sänger und Pianist zahlreiche Erfolge verbuchen und ist in der Musikbranche auch als Vorsitzender der SÖMMER SWING Big Band e.V. oder als Mitglied der guten Laune Party Crew bekannt. Er spielt Posaune, Klavier und Gitarre und zählt mit zu den Förderern von Nachwuchstalenten, wofür es einmal jährlich ein Casting gibt.
Was wurde aus dem Traum aus Kindertagen? Welche Wünsche hat Tobias Steinkopf heute und was verbindet ihn mit der Musik?
Der engagierte Hobby Musiker hat sich unseren Fragen gestellt:

Welches Genre ist Ihnen das Liebste? Mir persönlich liegen die Balladen, egal ob klassisch oder Rock. Für mich muss Musik anspruchsvoll sein und einen Sinn ergeben. Solange eine Melodie zu erkennen ist und sie mich anspricht, höre ich mir auch jedwede Musik an.

Wie sind Sie zur Musik gekommen? Angefangen hat alles mit meinem fünften Lebensjahr. Das erste Mal auf der Bühne werde ich nie vergessen. Ich entstamme ja einer musikalischen Familie und mein Vater nahm mich des Öfteren mit auf die Veranstaltungen des damaligen Rheinschen Blasorchesters. Es war ein Konzert der Kapelle in Wenigensömmern, der damalige Leiter des Orchesters hieß Schneemann, ein lustiger Name für mich in meinem damaligen Alter. Dieser spielte Trompete. Ich durfte ja immer, wann ich wollte auf dem aufgebauten Schlagzeug meines Vaters zu Hause spielen und habe mich auch bei den Konzerten des Orchesters diesem Instrument gewidmet. Bis Herr Schneemann zum besagten Konzert zwei Stühle zusammenstellte und mich bat auf einem Platz zu nehmen. Den anderen benutzte er dazu, seine Trompete in der Stuhllehne zu verklemmen, damit ich darauf spielen konnte und das machte ich dann auch den Rest des Auftritts mit ganzem Stolz. Für die Zuhörer, die vor 32 Jahren dabei waren - die krummen Töne, das war ich! Das war der Anfang. Mit 7 Jahren ging es dann richtig los. Mein Traum war es seit diesem Ereignis, ein großer Trompeter zu werden.

Sie spielen Gitarre, Posaune und Klavier. Warum keine Trompete? Mein Vater sagte mir damals, dass eine Musikschule und ein Jugendblasorchester gegründet wird - in Sömmerda. Nichts konnte mich mehr von meinem Ziel abhalten Trompeter zu werden, bis auf die Tatsache, dass mir mein Vater signalisierte, dass es nur Unterricht für Posaune, Tenorhorn, Tuba oder Schlagzeug gibt. Keine Trompete? Ich ging also in die Salzmannschule in Sömmerda, wo Unterrichtsräume für die Anfänge der heutigen Musikschule zur Verfügung gestellt wurden und betrat ausgerechnet den Raum, in dem Trompete unterrichtet wurde und fragte naiv, wo denn die Posaunen zu finden sind. Ich ärgere mich heute noch darüber, nicht nach den Trompeten gefragt zu haben. So bin ich eben Posaunist.

Was verbindet Sie besonders mit Musik? Musik ist für mich ein wichtiger Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit als Büroleiter - bei der es nicht selten ist, dass man die Probleme der Menschen, denen man täglich Hilfestellungen gibt, auch mit nach Hause nimmt. Ich bin froh hier eine verständnisvolle Frau zu haben. Ich verbringe viele Stunden am Klavier und studiere neue Titel für unsere Touren ein. Ich habe aber auch gern Musiker bei mir zu Haus, um ganz einfach die Musik auszuleben. Meine Grundmaxime ist, dass Musik verbindet. Das lebe ich auch auf der Bühne aus. Mir geht es nicht um Erfolg oder Prestige, sondern darum, dass ich hinterher sagen kann, ich habe den Leuten einen schönen Abend gemacht. Sie hatten Freude und konnten die Alltagssorgen vergessen, so wie ich sie vergesse, wenn ich für mich allein am Klavier oder an der Gitarre zu Hause sitze.

Gibt es ein Vorbild? Sogar ein lebendes. Eine Frau, die selbst mich alle paar Jahre mal gesanglich coacht, wenn ich mal eine stimmliche Krise habe, ist Tina Rogers. Sie unterstützt uns auch maßgeblich bei der Förderung der Nachwuchstalente.

Welches war Ihr schönstes Erlebnis in Bezug zur Musik? Mh - da gab es so viele ... Theater Nordhausen, Lohorchester Sondershausen. Nein, an meinem schönsten Erlebnis arbeite ich bis heute. Ein großer Traum ist es eine Big Band gemischt mit einem Streichorchester und einem Chor in Sömmerda auf die Bühne zu bringen und ein Konzert der Superlative zu gestalten von dem das Publikum noch nach Jahren spricht. Ich hoffe, dass uns das am 03. Oktober diesen Jahres gelingt.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, was würden Sie sich - in Bezug zur Musik - wünschen? Das ist schwierig. Am Herzen liegt mir natürlich, dass es allen, die talentiert sind oder die sich für Musik begeistern, ermöglicht wird Musik zu erlernen und gegebenenfalls auch zu studieren. Vor allem aber denen, die es sich vielleicht nicht leisten können. Ich sehe die Entwicklung dieser Branche im Hinblick auf Castingshows usw. mit äußerst kritischen Augen, da ein Markt mit unserer Kultur betrieben wird, der nur darauf ausgerichtet ist möglichst viel Geld zu verdienen. Leider bekommen die Künstler das wenigste davon ab oder sie werden schon nach kurzer Zeit fallen gelassen. Ich kann allein sicher nicht viel dagegen tun, aber zumindest so vielen wie möglich meine Erfahrungen und mein Wissen unentgeltlich weitergeben und sie motivieren den Erfolg aus eigener Kraft mit Wissen und Können zu meistern.


Medienstart in Berlin für Griefstedter Tobias Stein

Tobias Stein(kopf) aus Griefstedt präsentiert seine Debüt-CD „1000 Fragen“ im Radio in der Hauptstadt 18. Oktober 2016 / 02:20 Uhr Tobias Stein(kopf) stellt seine CD mit dem Titel "1000 Fragen" bei Radio B2 in Berlin vor. Foto: Steinkopf Tobias Stein(kopf) stellt seine CD mit dem Titel "1000 Fragen" bei Radio B2 in Berlin vor. Foto: Steinkopf

Griefstedt. In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ist Tobias Stein, rund um Sömmerda besser bekannt als Tobias Steinkopf, bereits in den Radios zu hören. Jetzt will er auch in Thüringen über den Äther gehen.

Der Medienstart in Berlin ist seinem Mentor und Texter Siggi Trzoß geschuldet. Der Berliner Radiomoderator lud ihn ein, seine CD "1000 Fragen" zu präsentieren. Die erste Station war die 75. Schlagerstunde. Gemeinsam mit Fernsehstar Dagmar Frederic stellte er die neue CD vor. Der Tag in Berlin war für Tobias Stein gespickt mit Terminen. Als weiteren Höhepunkt beschreibt der Griefstedter den Besuch bei Radio B2. Eine zweistündige Sendung ist dabei entstanden, die bereits über den Äther ging. Bereits auf der Heimreise bekam Stein die nächsten Anrufe von Radioredaktionen aus Stralsund und Niedersachsen, welche nunmehr auch seine Titel spielen. "Damit ist die Spitze Deutschlands bereits geschafft. Jetzt arbeiten wir uns nach Thüringen vor" , blickt Stein optimistisch in die Zukunft.

Seine Unterstützer zu Hause hat der Sänger dabei nicht vergessen. "Ich erfuhr viel Hilfe im Vorfeld. Lokale Unternehmer aus Sömmerda halfen beim Start. Herzlich bedanken möchte ich mich bei Rolf Körper. Er stellte mir ein Auto samt Fahrer zur Verfügung. Ich konnte mich somit auf jeden einzelnen Termin bestens vorbereiten und war jederzeit entspannt." Unter die Arme griff ihm auch Optiker Hollenbach mit einer neuen Bühnenbrille.

Im Sommer 2015 hatte der ehemalige Linke-Kreischef seine politische Laufbahn an den Nagel gehängt und beruflich neue Wege beschritten. Den Anstoß, sich mit eigenen Liedern auf der Bühne zu präsentieren, gab das Publikum. Immer wieder habe er bei seinen Auftritten als Discjockey und Alleinunterhalter Anfragen nach eigenen Liedern zu hören bekommen. Die Freundschaft mit Siggi Trzoß brachte die Sache ins Rollen.

Bei einer Talentshow in Sömmerda lernten sich beide kennen. Steinkopf war vor Ort, weil er seit Jahren in der Region neben seinen unzähligen Auftritten im Stadtorchester Sömmerda auch als Förderung von Nachwuchstalenten bekannt ist.

Annett Kletzke / 18.10.16 Z0R0120144605

Ein Lied für einen Freund

Tobias Stein startet durch. Karrieretechnisch. Ein Termin jagt den nächsten. Ein Radiosender nach dem anderen fragt an. Studiobesuche, Interviews, Titelvorstellungen. Klappern und Klinken putzen gehören zum Handwerk. 04. August 2017 / 04:21 Uhr Tobias Steinkopf als Tobias Stein in einer aktuellen Porträtaufnahme. Foto: Wolfgang Nürnberger Tobias Steinkopf als Tobias Stein in einer aktuellen Porträtaufnahme. Foto: Wolfgang Nürnberger

Sömmerda. Der Mann aus Griefstedt, der nur als Musiker Stein heißt, der Leuten im Landkreis Sömmerda aber noch immer eher unter seinem bürgerlichen Namen Tobias Steinkopf und als ehemaliger Kreischef der Linken bekannt ist, steht mal wieder an einem Lebens-Scheideweg.

Die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten hat er gerade abgeschlossen. Verschiedene Bewerbungen laufen. „Ich hatte eigentlich gedacht, in einer Verwaltung anzufangen“, sagt er. Aber da könnte sich vielleicht sogar plötzlich die Chance auftun, sich einen Lebenstraum zu erfüllen. Das Hobby zum Beruf zu machen. Vollzeit-Musiker zu sein. Es entscheidet sich nächste Woche. „Mir ist geraten worden, den Gedanken doch mal in aller Ruhe zu überschlafen“, sagt Stein, der den Künstlernamen bevorzugt. „Sonst findet mich ja keiner, der nach mir sucht, aber nicht aus der unmittelbaren Umgebung kommt.“

Fanabstimmung per SMS noch bis zum 21. August

Derzeit spielen sie seine Titel vor allem in Berlin und Brandenburg, in Rheinland-Pfalz, an der Ostseeküste. Überall da, wo er in den einschlägigen privaten Regionalsendern Zeit eingeräumt bekam, sich und seine Lieder vorzustellen. Das klappe richtig gut. „Ich hatte das Glück, Danny Top zu treffen. Er hat drei meiner Titel aufgepeppt, also neu abgemischt, und die schlagen richtig gut ein“, sagt Tobias Stein.

Zuletzt war das in Braunlage im Harz. Von dort ist er jetzt quasi auf dem Heimweg. „Die strahlen auch nach Nordthüringen hinein“, sagt er und auch, dass, „die öffentlich-rechtlichen natürlich oberstes Ziel bleiben.“

Seit 30 Jahren macht er Musik. Nicht nur allein. Er ist auch begeistertes Mitglied der Sömmer Swing Big Band, mit der er jetzt wieder in den Probenzyklus einsteigt. Am 11. August geht das los – zum Weinfest in Rastenberg ist zwei Tage darauf schon ein Konzert. Es folgen Auftritte bei einem Event des Erfurter Stadtsportbundes, beim Dahlienfest in der Seniorenresidenz in Sömmerda, in der Frömmstedter Kirche sowie beim Kreisblasmusikfest. Auch zwei, drei Weihnachtskonzerttermine stehen schon.

Stein ohne die Big Band kann da schon andere Bühnen aufzählen. Am 19. August wird er im Fernsehen zu sehen sein. Bei „Ein Kessel Buntes“, sicherlich nicht mehr die hierzulande allgegenwärtige Zugnummer wie zu DDR-Zeiten, hat er die Schwedin Nina Lizell (u.a. Rauchen im Wald ist verboten, Der Mann mit dem Panamahut) beim Auftritt anlässlich von deren 50-jährigem Deutschland-Bühnen-Jubiläum (Ost wie West übrigens) unterstützt. „Mit Lippi (Wolfgang Lippert/d.R.) – das war schon ein Erlebnis“, sagt Tobias Stein.

Zahlreiche Anfragen hat er auch anderswo laufen, hat sich unter anderem beim ZDF-Fernsehgarten angeboten. „Wenn alles klappt, bin ich am 2. September bei ,Herzklopfen kostenlos‘ in Pößneck dabei“, hofft er.

Auf alle Fälle dabei ist Tobias Stein beim Wettbewerb um den „Thüringen Grammy 2017“.

Da ist er mit Startnummer 9 gelistet. Sein Wettbewerbsbeitrag ist der Titel „Unvergessen“, den er seinem früh verstorbenen Freund Lars Blanke gewidmet hat. „Wir sind damals zusammen zum Gewichtheben gekommen“, sagt Stein. Dann sei bei ihm später zusehends mehr die Musik in den Vordergrund gerückt, während Blanke sehr große sportliche Erfolge feierte. Erst nach einer gewissen Zeit sei man dann wieder regelmäßig in Kontakt gekommen. „Immer sonntags beim Kindertraining haben wir uns gesehen“, erinnert sich Stein.

„Unvergessen“ war sein Start ins semiprofessionelle Künstlerdasein. In der Unstruthalle war es, für Lars Blanke gesungen, sein Debüt als Sänger.

Jetzt möchte er mit dem Lied im Thüringen Grammy so weit wie möglich kommen. Eigentlich hatte er sogar angekündigt, das Preisgeld Lars Blankes Witwe und Kindern spenden zu wollen, wenn er denn siegen sollte. Da wusste er allerdings noch nicht, dass nichts Bares zu holen sein würde. Dem Thüringen-Grammy-Sieger winken Gutscheine für Musiker-relevante Dinge oder Aktionen. Nichts für Normalbürger Geldwertes.

„Schade“, sagt Tobias Stein. „Dann muss es eben die Goldene Schallplatte als kleines Denkmal für Lars sein!“

Die Phase der Fanabstimmung zum Thüringen Grammy 2017 (per SMS, nur eine Stimmabgabe pro Handy möglich, siehe Infokasten) hat bereits am 31. Juli begonnen und läuft noch bis zum 21. August.

Bis gestern hatten allerdings nur 1 Prozent der sich an der Abstimmung Beteiligenden ihre Kurzmitteilung auf das Voting-Konto von Tobias Stein buchen lassen.

Mit 12 Prozent Stimmenanteil lagen da die jungen Lokalrivalen „Lennium Fighters“ mit Brian Arnold, Christian Schaller, Lenny Pokorny und Stefan Pegenau nicht nur weit vor Tobias Stein, sondern auch insgesamt an der Spitze. Die Rastenberger Band „Braking Lane“ von Frank Mittenzwei, Martin Schmidt und Christoph Telle vereinte bis gestern 4 Prozent der abgegebenen Fanstimmen auf sich.

Übersicht der Teilnehmer, Zwischenstand und auch die Wettbewerbssongs selbst im Internet unter: www.thueringen-grammy.de Armin Burghardt / 04.08.17

Schredderfest: Super Party und ein Mega-Weihnachtsbaum

Vier Schlagerstars am Schredder: Michael Kleve (v.l.), Tobias Stein, Jan Hayston und Peter Sebastian heizten dem Publikum ein. Foto: Christian Bittcher

Rönneburg - Das 22. Schredderfest in Rönneburg war wieder ein voller Erfolg. Mehrere Hundert Besucher kamen zur Kultveranstaltung, die

zum 23. Mal rund um das Feuerwehrhaus am Küsterstieg gefeiert wurde. Viele Besucher nutzten das trockene Wetter um auch ihren Tannenbaum zum Gerätehaus zu bringen, um ihn für den Guten Zweck schreddern zu lassen. Rund 200 ausgediente Weihnachtsbäume wurden von den Rettern zu Kleinholz verarbeitet. Der Erlös des Festes geht traditionell an den Förderverein für unfallgeschädigte Kinder. Peter Sebastian wird demnächst den Spendencheck wieder mit Freude entgegen nehmen.

Dabei wurden dieses Mal nicht nur "normale" Weihnachtsbäume vorbeigebracht: Die Marmstorfer Feuerwehr meinte es besonders gut und brachte ihren Rönneburger Kollegen die Tanne mit, die zu Weihnachten vor der Wache in Marmstorf gestanden hatte. 4,50 Meter war der Baum hoch. Natürlich passte er in einem Stück nicht durch den Schredder. Also griffen die Rönneburger zur Motorsäge und zerlegten den großen Baum, bevor er durch den Schredder gejagt wurde. Eine Riesen-Gaudi für die jungen und alten Besucher.

Auch in diesem Jahr brachte Peter Sebastian wieder mehrere Schlagersänger mit, die sich auf der Bühne das Mikro in die Hand gaben. Mit dabei waren dieses Jahr Jose Ferreiras, Matthias Eike, Michael Kleve und Jan Hayston, die das Zelt in Schwung brachten.

Leider konnte Peter Sebastian nicht selbst singen oder moderieren. Er musste an den Stimmbändern operiert werden und hat derzeit noch Sprechverbot. Für ihn sprang Sänger Tobias Stein aus Erfurt ein, der die beliebten Titel von Peter Sebastian zum Besten gab. Später am Abend ließ es DJ Tobi wieder krachen und brachte das Partyzelt zum Kochen.

Auch die Show-Technik war in diesem Jahr absolut Top: "Die neue Licht- und Soundanlage, kam ebenfalls gut an und ließ die Partygäste tanzen und strahlen", sagte Feuerwehr-Sprecherin Sandra Claes gegenüber Harburg-aktuell. Möglich gemacht wurde dies von Borhen Azzouz, Chef von "SUB-events", der die neue Anlage für das Fest zur Verfügung stellte. (cb)

Gedränge auf der Tanzfläche: Am Abend herrschte echte Partystimmung im Festzelt. Foto: Tom Jewutis

Die Retter aus Marmstorf brachten eine 4.50-Meter Tanne mit. Finn Henko (links) griff kurzerhand zur Motorsäge. Foto: Christian Bittcher

Hermann Marquard (links) und Björn Merten sorgten für Wurstnachschub. Foto: Christian Bittcher

Rund 30 Kuchen wurden von den freiwilligen Helfern gebacken und auf dem Fest verkauft. Foto: Christian Bittcher

Kultveranstaltung: Das Schredderfest in Rönneburg von oben. Foto: Christian Bittcher

Auch diese drei jungen Männer hatten beim Schredderfest ihren Spaß. Foto: Tom Jewutis

Sektnachschub: Petra Hagemann und Christoph Petersen hatten Spaß an der Bar. Foto: Christian Bittcher